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Camping A Stella

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Camping A Stella Camping A Stella

Wir waren Mitte September 2013 für eine Nacht auf dem Campingplatz, nachdem wir das Cap umrundet und erkundet hatten. Der Empfang war sehr freundlich. Es wurde zwar nur französisch gesprochen, allerdings mit "Händen und Füßen". Somit blieben keine Fragen offen. Baguettes konnte man direkt für den nächsten Morgen bestellen.

Unseren Stellplatz konnten wir frei wählen. Daß man direkt am Meer nicht parallel zum Strand stehen darf, wurde uns anhand einer Grafik deutlich gemacht. Wir entschieden uns dann auch für die erste Reihe am Wasser und hatten abends einen tollen Sonnenuntergang mit Blick aufs Meer.

Die Sanitäranlagen waren sauber und das Wasser in den Duschen warm. Von der Straße haben wir nichts mitbekommen, umso mehr von der Brandung. Diese ist durch die großen Kieselsteine und die Felsen am Rande der Bucht lauter als an einem Sandstrand. In Kombination mit auflandigem Wind war an Schlaf nachts erst zu denken, nachdem wir Dach, Fenster und Türen komplett geschlossen hatten. Der Strand direkt am Campingplatz ist zum Baden nicht besonders einladend. Das eigene Restaurant war schon geschlossen. St-Florent zu Fuß zu weit entfernt. Bezahlt haben wir 19,- für 2 Personen mit Campingbus. Der Sonnenuntergang direkt am Meer war sicherlich ein Highlight, wir sind dann aber nach dem Frühstück weiter gefahren.

Kritik von Thorsten Schulz, 1. 10. 2013

 

Ein sehr schöner Campingplatz für alle, die nur mit Zelt anreisen. Es gibt zahlreiche terrassenartige Plätze mit viel Schatten, auf denen man wunderbar sein Zelt aufschlagen kann. Danach kann man sich dann über den direkten Zugang zum Meer freuen, der das Highlight des Platzes darstellt. Für alle, die mit Wohnmobil oder VW Bus unterwegs sind, ist der Platz allerdings nur eingeschränkt zu empfehlen. Eine Zufahrt zu den terrassierten Bereichen ist entweder nicht möglich, oder es wird mit Verbotsschildern darauf hingewiesen, dass unter den Bäumen nicht geparkt werden darf. Die Stellplätze am Meer sind zwar wunderschön, dort steht man allerdings in der prallen Sonne, weil es keine Bäume gibt. Zudem ist es dort verboten, sich mit dem Heck zum Meer zu stellen, was ich ebenfalls sehr schade fand. Die einzige Möglichkeit, mit einem Camper/Wohnmobil im Schatten zu stehen besteht nun darin, sich einen Platz am Rand der asphaltierten Wege des Platzes zu suchen. Dort ist es allerdings schwer bis unmöglich, eine Stelle zu finden, die eben ist. Die Betreiber des Platzes
waren sehr sympathisch und nett, den Preis fand ich auch angemessen. Die sanitären Anlagen waren leider eher mäßig. Sie wurden einigermaßen sauber gehalten, waren aber eng, dunkel und sind schon ziemlich in die Jahre gekommen.

Kritik von Thorsten Klarhuber, 30. 9. 2013

 

Wir haben diesen Platz im Juni 2013 besucht und sind vom 02.-08.06. für 6 Übernachtungen geblieben.
Der Preis für eine Nacht belief sich auf 26,50 EUR für 2 Personen (pro Person wurden 7 EUR verrechnet). Darin sind die Gebühren für ein Zelt (EUR 4,50) ein Auto (3,50 EUR) und Strom (EUR 4,50) enthalten.

An diesem Platz hat uns vor allem die günstige Lage zu St. Florent (10 km entfernt) und für Erkundigungen am Cap Corse, die Ruhe vor Ort (von der dahinter verlaufenden Straße hört man kaum mal ein Auto) und die direkte Lage am Meer beeindruckt. Anfang Juni schien die Saison am Platz erst so anzulaufen. Dies war durch Aufräumarbeiten am Strand und Verschönerungstätigkeiten am Platz durch das Personal bemerkbar. Auch die Bar an der Rezeption hat tagsüber ihre Öffnungszeiten aufgenommen. Brot konnte täglich bestellt werden, eine Einkaufsmöglichkeit am Platz gab es nicht.
Der Platz konnte frei gewählt werden. Die An- und Abmeldung am Platz wurde in den Tagen unserer Anwesenheit von einem deutschen Ehepaar, das hier nach eigenen Angaben immer zur Vorsaison aushilft, an die heimischen Betreiber übergeben. Uns hat dieses Ehepaar auf unsere Fragen bereitwillig Auskunft gegeben und es mußte jedes so am Platz "aufgestellte Schild" in dieser Saisonzeit nicht "ernst" genommen werden. Die von den vorhergehenden Kritikern beschriebene angeordnete Aufstellrichtung der Fahrzeuge direkt am Meer wurde jedoch bestätigt. Die Ein- und Ausfahrt am Platz mit Pkw war Tag und Nacht möglich. Die Sanitärgebäude bzw. -anlagen sind in die Jahre gekommen. Warmwasser gab es nur im oberen von den zwei Sanitärgebäuden (darauf wurden wir jedoch aufmerksam gemacht) und auch nur in geringer und lauwarmer Menge. Der Grad an Sauberkeit in den Sanitären hat uns nicht überzeugt und erscheint verbesserungswürdig – auch in der Vorsaison! Am Platz sind mehrere Stellen für den Stromanschluß vorhanden, ein langes Kabel ist notwendig und der Anschluß wird vom Personal durchgeführt. Der Platz bietet eine große Anzahl an schattigen Plätzen und zumindest ebenso viele Plätze sind auf einer Wiese der Sonne ausgesetzt. Diese dafür mit Meerblick und eventuellem Meeresrauschen. Beim Strand am Platz handelt es sich um keinen Sandstrand. Dieser kann in wenigen Gehminuten an der Küste entlang in der nächsten Bucht erreicht werden. Dort findet sich auch das dem Campingplatz nächstgelegene Restaurant.

Christian Prem und Maria Obojes, Juni 2013

 

Besuchszeit Mitte August 2012
Die Kritik von Nikolaus Müller-Büchle trifft hier sehr gut zu. Vielleicht hier noch kurz die für uns wichtigsten Eigenschaften in Kürze:

  • wesentlich ruhiger als im benachbarten St. Florent
  • direkte Lage am Strand
  • schöne Stellplätze direkt am Meer (kaum Schattenplätze) und abends tolle Sonnenuntergänge
  • Steinstrand / Kiesel (mit kleinen Kindern nicht ganz optimal), weiter drinnen im Wasser kommt Sand

Ansonsten fanden wir die unteren Sanitäranlagen zwar schon etwas älter, aber ausreichend sauber und von der Anzahl vollkommen ausreichend (wenn man sie von beiden Seiten benutzt).
Das Wasser wird über ein Solardach mehr oder weniger schlecht erwärmt. Wir hatten sonnige Tage, da war das Wasser warm genug.
Negativ aufgefallen sind uns auch die seltsamen Regelungen, die dort herrschen. Man darf seinen Camper nur mit Front oder Heck zum Meer aufstellen, nicht quer. Leider hat uns das beim Einchecken keiner gesagt, wir mussten noch am selben Abend gesamten Platz wieder abbauen und um 90 Grad gedreht wieder aufbauen, was ziemlich nervig war.
Warum das so ist, konnte/wollte uns der „Hilfssheriff“ nicht sagen, es seien hier so die Regelungen. Eine weitere Regelung ist der grellgelbe Papieraufkleber, den jeder auf sein Auto geklebt bekommt, auch wenn man nur eine Nacht bleibt oder den Platz gar nicht verlassen will. Wir waren nur zwei Nächte dort und haben schon Probleme bei der Entfernung gehabt.
Die schlechten Baguettes konnten wir übrigens nicht feststellen, bei uns war alles in Ordnung.

Kritik von Matthias Ringhoff, 24.9. 2012

 

Der Camping A Stella liegt an der Westküste des Cap Corse unterhalb von Patrimonio direkt am Meer - mit freier Sicht nach Westen bis hin zur Désert des Agriates. Die angrenzende D80 stört im unteren Teil nicht und wird spielend vom Meeresrauschen übertönt. Der Strand besteht aus Steinen und Kies, das Meer hat aber nach wenigen Metern einen Sandboden. Man kann also gut direkt am Campingplatz baden, Badeschuhe sind von Vorteil. Wer einen Sandstrand bevorzugt, findet diesen nach etwa 10 Min Fußweg entlang der Küste.

Der Empfang ist freundlich und zuvorkommend. Die Stellplätze sind gut hergerichtet, recht eben und im bergigen Teil terrassiert. Bei den Plätzen direkt am Meer sind nur wenig Bäume, weiter hinten gibt es Plätze in (etwas düsteren) Eichen- oder Eukalyptuswäldchen. Das Auto darf allerdings nicht unter den Bäumen geparkt werden, überhaupt gelten auf dem Platz viele Vorschriften - z. B. auch die Aufstellausrichtung der Zelte und Autos. Die Vorschriften werden von einem "Hilfssheriff" eifrig überwacht, wir haben mehrere unangenehme Auseinandersetzungen mit Platznachbarn mitbekommen.

Neben den vielen Schildern gibt es eine Waschmaschine, eine Snack-Bar und Mietbungalows, sowie Baguettes + Croissants auf Vorbestellung. Wir haben in Frankreich allerdings noch nie so schlechte Baguettes gegessen!

Stromanschlüsse und sanitäre Einrichtungen sind reichlich vorhanden. Der Sanitärblock in Strandnähe hatte nur kaltes Wasser, oben an der Rezeption gab es auch warme Duschen und Geschirrspülbecken. Der Zustand der Duschen ist dort erbärmlich: schmuddelig, übelriechend, nur ein einziger Kleider/Handtusch-Haken über der Türe. Der Haken ist so hoch und nur bei geschlossener Türe zu benutzen, dass kleinere Kinder praktisch nicht alleine duschen können.

Die Sanitäranlagen machen insgesamt einen ungepflegten Eindruck, während unserer Anwesenheit wurde nur sehr oberflächlich gereinigt. Dies überrascht, weil man nach der gepflegten Campingplatz-Einfahrt (oder dem schicken Internet-Auftritt) eine ordentliche Anlage erwartet. Auffällig sind die vielen Tagesgäste und nur wenige Dauercamper. Dies mag an der Nähe zum Fährhafen Bastia liegen, der nach 30 Min. Fahrzeit erreichbar ist.

An Pfingsten war der Platz nur dünn belegt, wir konnten daher in vorderster Reihe am Meer stehen. Die ursprüngliche Landschaft in der Umgebung, die unkomplizierte Bademöglichkeit direkt vor dem Zelt, die herrliche Sicht und nicht zuletzt der Sonnenuntergang haben den Platz für uns besonderen Erlabnis werden lassen, wegen des Zustandes der Sanitäreinrichtungen und der dauernden Kontrollen können wir ihn aber nicht uneingeschränkt empfehlen - zumal er uns mit 35,- Euro (Vorsaison, 4 Personen mit Zelt) unangemessen teuer erschien. Es lohnt sicherlich, vergleichsweise auch den benachbarten Platz U Sole Marinu anzuschauen (www.usolemarinu.com).

Kritik von Nikolaus Müller-Büchele, 11. 5. 2010

 

Direkt am Meer gelegen. Am Strand grosse schattenlose Wiese, dahinter viele Schattenplätze im dichten Eukalyptuswald, weiter oben Richtung Strasse mit Terrassen. Mit dem Auto darf nicht in den Wald gefahren werden. Grosser Sanitärblock auf dem Gelände, im Mai noch zur Hälfte geschlossen und nur mit Kaltwasser, kleinerer Block bei der Réception mit Warmwasser unbeschränkt. Die Einrichtungen sind etwas älter aber sauber. Der Strand mit seinen grossen Kieseln eignet sich nicht zum Baden und Liegen, in 10Min. erreicht man aber zu Fuss den schönen breiten Sandstrand von Marine de Farinole.

Preis: 15 Euro/Nacht für 1 Pers., 1 Zelt, 1 Auto

Kritik von Mela Heinzelmann, 30. 5. 2010

 

Besucht am 21.04.2010 und am 24.04.2010

Preis: 12 Euro pro Nacht für 1 Person, 1 kleines Zelt und 1 Motorrad

Der erste Campingplatz auf meiner ersten Korsika-Reise war ein richtiger Glücksgriff: Nach einer wunderschönen Motorradtour ums Cap Corse konnte ich hier am späten Nachmittag mein Zelt direkt vor dem Strand aufschlagen. Ein fantastischer Panoramablick, ein unvergesslicher Sonnenuntergang mit einem leckeren Rotwein und am nächsten Morgen das vorbestellte frische Baguette - welch ein Urlaubsauftakt!

In der Vorsaison war das untere Sanitärgebäude noch komplett geschlossen; die Sanitäranlagen oben am Haus waren zwar nicht topmodern, aber in Ordnung und sauber. Fast keine Dauercamper. Die Rezeption wurde von Barbara aus Bremen freundlich und hifsbereit betreut.

Dass die Brandung nachts weiter rauscht, hätte ich mir denken können. Da helfen Ohrenstöpsel oder ein Stellplatz weiter weg vom Strand. Mir hat es hier so gut gefallen, dass ich drei Tage später wieder hier übernachtet habe. Andere Camper berichteten mir dann aber, dass es hier in der Zwischenzeit sehr heftig geregnet und gestürmt habe. Das war wohl eine Kombination aus sehr schlechten Wetter und der etwas exponierten Lage bei Westwind. Bei meiner Ankunft hatte sich das Wetter aber wieder beruhigt. Recht steile Zufahrt von der D80 hinunter Richtung Meer, vor allem für Wohnwagen-Gespanne etwas anspruchsvoll.

Mein Fazit: Top-Lage direkt am Meer, kurze Distanz zum Fährhafen Bastia, gute Basis für intensive Erkundung des Cap Corse. Sanitäranlagen akzeptabel. Ich komme gerne wieder!

Kritik von Michael Hankeln, 4. 5. 2010

 

Der Camping A Stella liegt an der Westküste des Cap Corse zwischen Nonza und St-Florent. Er hat - einzigartig am Cap! - direkten Meeranstoss.

Der Empfang ist sehr freundlich. Man kann seinen Stellplatz frei wählen. Im unteren Bereich kann man sein Zelt oder Wohnmobil direkt oberhalb des Kiesstrandes abstellen. In Kauf nehmen muss man dort aber den fehlenden Schatten. Diesen findet man im oberen Bereich zuhauf. Es gibt also für alle etwas.

Stromanschlüsse sind reichlich vorhanden. Im kleinen Restaurant gibt es in der Saison Pizzen, die uns allerdings gar nicht überzeugt haben.

Die Sanitäranlage unten am Meer ist hervorragend. Allerdings war bei unserem Besuch anfangs Juli der eine Teil noch abgesperrt und so bildeten sich zu Stosszeiten Warteschlangen.

Am Strand reicht der Blick über das Meer bis hin zu den Hügeln der Desert des Agriates, die sich im Westen am Horizont erheben. Im Norden fallen die Flanken des Cap Corse steil zum Meer herab. Der Sonnenuntergang war einfach herrlich!

Uns hat der Platz sehr gut gefallen. Er eignet sich auch für einen mehrtägigen Aufenthalt bestens! Und essen gehen kann man ja auch anderswo.

Kritik von Martin Lendi, 8. 7. 09

 

 

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Lage des Camping A Stella


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