Korsika - ein Paradies im Mittelmeer Français  

Cipetto

Cipetto / Cippetto

 

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Warum nicht einmal einen Fluss auf Schiefergestein erkunden? Vor allem, wenn das Gestein von Wasser überspült ist, kommt das Grün besonders schön zur Geltung. Der Cippetto führt wenig Wasser und ist nicht allzu schwer zu begehen. Die grösste Abseilstelle ist rund 50 m hoch, aber nicht senkrecht. Abgeseilt wird dort in der Regel in zwei Etappen. Auf halber Höhe hat es genügend Platz für eine Standsicherung.

Das grösste Problem beim Cippetto ist eigentlich eher, den Fluss überhaupt zu finden. Beim allerersten Mal mussten wir leider unverrichteter Dinge wieder abziehen. Wir haben das Fahrzeug wie in der Karte eines französischen Canyoning-Buches eingezeichnet, abgestellt und sind in den Bach gestiegen. Dies war allerdings, wie wir beim zweiten Anlauf feststellen mussten, ein Tal zu weit. Im Bachbett fanden wir nebst viel Kleinmüll auch ein Skelett einer Kuh und ein ganzes, stark verrostetes Auto.

Als wir beim zweiten Mal - Wir geben nicht so schnell auf! - das Auto wieder an der schmalen D7 abstellten und die Ausrüstung bereitmachten, fuhr ein Auto der Gendarmerie vorbei und hielt neben uns an. Ob wir uns verlaufen hätten, wollten sie wissen. Wir erklärten, dass wir heute den Cippetto erkunden möchten. Daraufhin schalteten sie den Motor aus, stiegen aus, und begrüssten uns freundlich. Die Gendarmen der Region würden den Fluss oft zu Trainingszwecken begehen, somit kennen sie diesen sehr gut. Sie empfahlen uns, wieder zurück auf die N193 zu fahren, dort das Auto abzustellen und auf der rechten Flussseite den Pfad hochsteigen. Sie würden es immer so machen. Sagten es, wünschten viel Spass und fuhren davon. Da wir aber die Neoprenanzüge schon anhatten und damit nicht wieder ins heisse Auto steigen wollten, beschlossen wir, trotz der guten Ratschläge die Tour von hier zu starten. Schon bald aber bereuten wir unsere Entscheidung. Zahlreiche Dornen zerkratzten uns die Beine und krallten sich an unseren Rucksäcken fest. Nach zahlreichen lauten Flüchen, die schnell in der Macchia verhallten, gelang es uns dann doch noch, einen Weg durch das Dickicht zu schlagen. Wir kamen uns vor wie die Römer in ‚Asterix auf Korsika’. „Eine Römerstrasse! Ein Kaiserreich für eine Römerstrasse!“ Als wir dann endlich den Bach erreicht hatten, kamen wir schneller voran.

Beim nächsten Mal starteten wir die Tour dann von der N193 aus. Allerdings war auch diese Variante nicht besser. Wir wurden von der Macchia nicht geschont.

 

Cipetto Cipetto
Cipetto Cipetto
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