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Golf von Ajaccio

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Der Golf von Ajaccio, zwischen dem Capu di Feno und dem Capo di Muro gelegen, ist weit und warm und war schon anfang des 20. Jahrhundert Anziehungspunkt für - vor allem englische - Touristen. In Ajaccio erblickte Napoléon Bonaparte das Licht der Welt. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum. Mit seinen 65'000 Einwohnern ist Ajaccio die grösste Stadt der Insel. Wer genug durch die Strassen und Gassen geschlendert ist, findet rund um den Golf viele Strände. Allerdings dienen diese auch der einheimischen Bevölkerung als Erholungsoase und so ist hier während den Sommerferien und speziell an den Wochenenden sehr viel los. Aber nicht nur die Küste hat etwas zu bieten. Auch das Hinterland, vor allem das Prunelli-Tal lockt mit schönen Dörfern, einem Klettersteig, einem Stausee und, im Winter, gar mit einem Skigebiet. Das Gravona-Tal hat im Sommer 2009 durch verherende Brände sehr gelitten. Der Schildkrötenpark A Cupulatta hatte Glück und konnte vor den Flammen gerettet werden. Im Park sind über 170 Schildkröten-Arten zu sehen.

 


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Karte Golf von Ajaccio

Karte Golf von Ajaccio

 

Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte 'world mapping project Korsika'. (c) REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump Gmbh

 

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Nördlicher Teil des Golfes

Von Ajaccio aus führt die D111, die Route des Sanguinaires, Richtung Westen und endet bei der Pointe de la Parata. Unmittelbar unterhalb der Strasse liegen mehrere kleine Strände. Gleich nach dem Strand von Saint-François folgt die Plage de Trottel. Ob sich hier auch welche herumtreiben, ist mir nicht bekannt. Dieser Strand ist breiter und wird auch in erster Linie von Einheimischen besucht. Dahinter findet man auch Parkplätze. Zwischen den beiden Stränden liegt ein Park.

Einen halben Kilometer nach der Plage de Trottel steht auf der rechten Seite die Chapelle des Grecs, welche 1632 erbaut und 1731 den aus Cargèse geflüchteten Griechen (siehe dort) überlassen wurde.

Bald darauf fährt man am riesigen Friedhof von Ajaccio vorbei, der sich auf der rechten Seite den Hang hinauf zieht.

Nach 1.5 km fährt man am Strand von Barbicaja vorbei und nach nochmals einem Kilometer erreicht man den beliebtesten Strand der nördlichen Seite des Golfs von Ajaccio: den Strand von Ariadne.

Korsika Ajaccio Punta de la Parata Iles SanguinairesDie Strasse führt an zahlreichen Hotels und Villen reicher Ajacciner vorbei und erreicht nach insgesamt 12 km die Pointe de la Parata, auf der ein Genueserturm aus dem Jahre 1608 steht. Dahinter liegen die Iles Sanguinaires, die Blutsinseln. Vom Parkplatz aus führt ein Fussweg rund um den Hügel herum. Sehr lohnenswert ist der kurze Aufstieg zum Turm (Tour de la Parata) der tadellos erhalten ist. Von hier aus sieht man die Inseln besonders gut. Auf der grössten, der 80 m hohen Grande Sanguinaire, steht ein Leuchtturm, der 1863 vom Schriftsteller Alphonse Daudet bewohnt worden war. Hier schrieb er die "Lettres de mon Moulin". Ganz im Westen der grossen Insel steht ein weiterer Genueserturm: Tour Castellucio.

Fährt man von der Pointe de la Parata wieder Richtung Ajaccio, so kann man nach 3.2 km auf die D111b abbiegen und gelangt so zum kleinen Strand von St-Antoine oder zur grossen Plage de Minacca. Über die D11b und die D11 gelangt man übers Hinterland zurück nach Ajaccio. Auf dieser Strecke kommt man am neuen Friedhof von Ajaccio vorbei.

Südlicher Teil des Golfes

Korsika Ajaccio Porticcio Plage de Ricanto Campo dell'OroÖstlich von Ajaccio liegt die 4 km lange Plage de Ricanto, ein schöner Sandstrand, der bequem mit dem Auto erreichbar ist. Die Sache hat nur einen Haken: Gleich dahinter liegt der Flughafen Napoléon Bonaparte (früher Campo dell'Oro), wo die Flugzeuge im Viertelstundentakt landen und starten. Dafür ist der Strand einfach zu finden. Man folgt den Flughafen-Schildern.

Gleich oberhalb der Gravona-Mündung steht der trutzige Genueserturm von Campitello. Als die Bonapartes 1793 aus Ajaccio flüchteten (siehe oben), fanden sie in diesem Turm Schutz.

 

Auf der N193 und der N196 fährt man Richtung Bonifacio und umfährt so das Flughafengelände auf einer zweispurigen Schnellstrasse. Über die D55 gelangt man schliesslich nach Porticcio. Dieser Ort hat sich mit Haut und Haar dem Tourismus verschrieben. Hier gibt es zahlreiche Hotels, grosse Ferienanlagen, Campingplätze, Boutiquen, Restaurants, Cafés und alles, was das Touristenherz begehrt. Der Strand von Porticcio ist vor allem an den Wochenenden sehr gut besucht. Der Blick hinüber nach Ajaccio ist sehr schön. Am Nordende des Strandes steht die gut erhaltene Tour de Campitello. In der Hochsaison kann man mit dem Schiff nach Ajaccio fahren.

 

Korsika Ajaccio Isolella StrandFolgt man der Küstenstrasse, kommt man zum über zwei Kilometer langen Strand von Agosta. Dieser liegt unmittelbar unterhalb der Strasse.

Auf der südlich davon gelegenen Halbinsel von Isolella (Presqu'île d'Isolella) steht ein weiterer Genueserturm. Auf der Landzunge (am Kreisverkehr die erste Ausfahrt nehmen) wurden viele Villen gebaut. Es gibt zwischen den Grundstücken aber Durchgänge, die zu schönen, seichten Stränden führen. Ein Fussweg führt hinauf zum Turm.

 

Südlich der Presqu'île d'Isolella folgt die Strasse weiter dem Küstenverlauf. Man kommt an der Plage de Ruppione vorbei und danach an der Plage de Mare e Sole.

Korsika Ajaccio StrandEtwas später erreicht man den Strand von Portigliolo. Im Westen liegt die Landzunge Punta di a Castagna, auf der der gleichnamige Genueserturm steht.

Hier verlässt die Strasse die Küste und führt nach Acqua Doria. Unterwegs hat man schöne Ausblicke auf den Golf von Ajaccio. Gleich nach Acqua Doria zweigt eine schmale Strasse zum Capu di Muro ab. An deren Ende beginnt die lohnenswerte Wanderung zur Tour de Capo di Muro, einem sehr gut erhaltenen Genueserturm, den man frei betreten kann. Von der Plattform aus reicht der Blick bis zu den Iles Sanguinaires und nach Ajaccio. Im Südwesten liegt das Capu Neru, ebenfalls mit einem Genueserturm bestückt. Weiter südlich erblickt man Campomoro, das den Golf von Valinco begrenzt. Ein Pfad führt bis zur äussersten Spitze der Landzunge. Dort steht ein kleiner Leuchtturm. Entlang der südlichen Küste der Landzunge gelangt man wieder zurück.

 

Das Capu di Muru begrenzt den Golf von Ajaccio im Süden. Fährt man weiter, erreicht man den Golf von Valinco.

Prunelli-Tal

Die empfehlenswerte Rundfahrt durch das Prunelli-Tal stellt eine kontrastreiche Abwechslung zum Strandalltag dar. Schön ist der Blick auf den Stausee und das darüber am Hang liegende Bergdorf Tolla. In Bastelica begegnet man den Spuren Sampiero Corso, der hier geboren wurde. Auf dem Plateau d'Ese stehen Skilifte, die im Winter immer noch in Betrieb sind. Und natürlich darf auch eine genuesische Brücke nicht fehlen.

 

Korsika Karte Prunelli-Tal

Karte Prunelli-Tal

 

Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte 'world mappin project Korsika'. (c) REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump Gmbh

 

Korsika Prunelli Barrage Tolla Staumauer KlettersteigVon Ajaccio fährt man erst auf der N193 und danach auf der N196 um den Flughafen herum und verlässt bei Bastelicaccia die Schnellstrasse. Über die D3 gehts hinein ins Prunelli-Tal, das im unteren Teil noch breit und von Obstplantagen und Feldern geprägt ist. Die Strasse führt in 15 km hinauf nach Ocana. Davor erblickt man unten im Tal noch das Kraftwerk, das vom Lac de Tolla gespiesen wird. Ocana wird durchquert und nach weiteren 4.5 km erreicht man die Bocca di Mercuju (715 m). Am Pass führt eine schmale Strasse weg. Folgt man dieser, gelangt man zu einem sehr schön angelegten Klettersteig, von dem man einen tollen Blick auf die Staumauer und die Prunelli-Schlucht hat. Weitere Infos zum lohnenswerten Klettersteig gibt es hier.

1.2 km nach dem Pass zweigt rechterhand eine schmale Strasse hinunter zur Bogenstaumauer ab. Diese ist eine Besonderheit, hat man doch sonst überall anderswo auf der Insel Gewichtsstaumauern errichtet. Sie wurde 1958 - 1960 gebaut, ist 88 m hoch, 120 m breit und staut 34,74 hm3 Wasser auf.

Fährt man auf der schmalen Strasse zurück, zweigt rechts ein Strässchen in den unteren Ortsteil von Tolla ab. Hier wird in der Hochsaison ein Club Nautique betrieben. Boote können gemietet werden.

Hinter Tolla steigt die Strasse wieder an. Man hat schöne Ausblicke auf das Bergdorf Tolla und den Stausee. Schliesslich durchquert man den oberen Teil der Prunelli-Schlucht und überquert dabei den Prunelli-Fluss, wo man in schönen Gumpen ein kleines Bad nehmen kann.

Korsika Bastelica Sampiero CorsoGleich danach erreicht man die D27. Links führt diese hinauf nach Bastelica. In diesem grossen und schön gelegenen Bergdorf erblickte Sampiero Corso 1497 das Licht der Welt. Sein Geburtshaus im Ortsteil Dominicacci wurde nach seiner Ermordung von den Genuesern niedergebrannt, jedoch im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut. Eine Statue des Freiheitskämpfers beherrscht den Dorfplatz vor der Kirche. Eine weitere Darstellung Sampieros findet man in Form einer Büste in der Nähe seines Geburtshauses. Bastelica ist bekannt für seine Charcuterie. Rund um das Dorf herum werden Schweine gezüchtet. Am ersten Novemberwochenende steht der Apfel im Mittelpunkt: "Foire a Nostra Mela" heisst das traditionelle Herbstfest an dem man nicht nur Äpfel in allen möglichen Varianten probieren kann, sondern auch Charcuterie, Honig und mehr.

Korsika Plateau d'Ese Skistation Skilift SkigebietVon Bastelica aus führt die D27a in 15 km hinauf aufs Plateau d'Ese (1622 m). Hier findet man im Winter ein Ski- und Langlaufzentrum. Im Sommer bieten die Skilifte eher einen trostlosen Anblick.

Zurück in Bastelica fährt man auf der D27 wieder Richtung Küste und überquert den Col de Cricheto. In der Saison kann man mit einem kleinen Züglein, dem "Train de Maquis", auf eine Rundfahrt gehen. Wir haben es nicht ausprobiert.

1.5 km nach dem Pass kann man sein Auto am Strassenrand parken und zu Fuss zu einer genuesischen Brücke spazieren. Ein breiter Weg führt in 5 Minuten hinunter. Die schöne einbogige Genuesenbrücke überspannt den Ese-Bach.

Bei Cauro erreicht man wieder die N196.

Gravona-Tal

Korsika Karte Gravona-Tal

Karte Gravona-Tal

 

Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte 'world mappin project Korsika'. (c) REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump Gmbh

 

Von Ajaccio aus führt die N193 durch das breite Gravona-Tal bis hinauf auf den Col de Vizzavona (1163 m). Der Gravona-Fluss entspringt westlich des Monte Renoso und erreicht nach 46.5 km den Golf von Ajaccio. Im unteren Teil des Tals haben im Sommer 2009 heftige Waldbrände gewütet. Die Spuren der Verwüstung werden noch lange zu sehen sein!

Korsika Restaurant korsisches Menu Peri U SciatelluFährt man von Ajaccio aus Richtung Bastia, so zeigt sich das Gravona-Tal im unteren Teil von seiner langweiligen Seite. Linkerhand dominiert der markante Monte Gozzi die Landschaft. Er ist für Gleitschimpiloten ein beliebter Startplatz.

Interessanter, aber deutlich langsamer als die Nationalstrasse ist die Strecke über die Dörfer Pedi-Morella, Cuttoli und Peri. In Peri gibt es ein sehr tolles Restaurant, das U Sciatellu, in dem man abends ein herrliches korsisches 6-Gang-Menu bekommt. Unser Tipp! Reservation dringend empfohlen: 04 95 25 68 94.

Bei Peri gibt es auch einen Klettersteig, den wir aber noch nicht gegangen sind. Infos gibt es hier. Etwas ausserhalb von Peri zeigt ein Schild zur wohl kleinsten Genueserbrücke Korsikas.

 

Korsika Schildkrötenpark A CupulattaEiner der Höhepunkte im Gravonatal ist der Schildkrötenpark A Cupulatta. Dieser wurde 1993 von Philippe Magnan gegründet und zeigt heute 170 verschiedene Schildkrötenarten! Insgesamt können über 3000 Schildkröten bewundert werden. Ziele von A Cupulatta sind die Zucht und der Schutz der Schildkröten. Der Park hat vom 1. April bis 31. Oktober täglich geöffnet. 1.4. - 15. 5. und 16.9. - 31.10. von 10 - 17 Uhr und 16.5. - 15. 9. von 9 - 19 Uhr. Im Winter halten die Tiere ihren wohlverdienten Winterschlaf. Eintritt: 10 € für Erwachsene und 6 Euro für Kinder (4 - 9 Jahre).

 

Korsika Gravona Gumpe badenEine herrliche Badestelle in den Gumpen der Gravona findet man nicht weit entfernt. Vom Park aus fährt man wieder 1 km Richtung Ajaccio und biegt dann links auf die D129 Richtung Carbuccia ab. Nach 250 m erricht man die Pont de Carbuccia, wo man das Auto parkt. Gleich darunter findet man ein herrliches Becken mit einem Sandstrand. Sprünge aus 3 m sind möglich.

 

Oberhalb von Vero an der D4 gibt es einen Hochseilgarten (Acrobranche). Dieser ist von der N193 ausgeschildert.

 

Im Gravonatal gibt es auch eine Menhirstatue. 2.5 km nach dem Abzweig nach Ucciani parkt man nach einer Rechtskurve das Auto auf einem Reststück der alten N193. Hier ist der Start zum Menhir von Tavera mit einer Tafel markiert. Man benötigt eine gute Viertelstunde. Die Statue wurde 1961 entdeckt und ist 2.42 m hoch. Sie ist schön ausgearbeitet. Deutlich zu erkennen sind die Schultern, das Kinn und die Ohren. Korsika Menhirstatue A Tavera GravonaDas Gesicht ist leider etwas verwittert. Sie stammt aus der letzten Phase des Megalitikum III, ist also rund 3000 Jahre alt. Auf dem kleinen Hügel, der Punta di u Castellu, stehen noch Überreste einer mittelalterlichen Festung.

 

Um Bocognano herum wurde jahrelang an einer gigantischen Umfahrungsstrasse gearbeitet. Im Sommer 2010 übergab man sie dem Verkehr. Seither herrscht Ruhe im Dorf. Am Kreisverkehr kurz vor Bocognano zweigt die D27 zum Brautschleier-Wasserfall (Cascade du Voile de la Mariée) ab. Man folgt der Strasse 3.3 km. Danach gehts noch 10 Minuten zu Fuss hoch. Besonders im Frühjahr bei Schneeschmelze ist der höchste Wasserfall Korsikas enorm imposant! Insgesamt stürzt das Wasser 125 m in die Tiefe, allerdings nicht ganz senkrecht. Canyoning-Begeisterte können hier auch abseilen! Bilder davon findet man hier.

Voile de la Marié - höchster Wasserfall KorsikasIn Bocognano findet alljährlich Ende September das Festimonti statt. Wandern, Klettern, Canyoning, Gleitschirm fliegen und Reiten stehen an diesem Volksfest dann im Mittelpunkt. Mitte Dezember wird hier dann noch die Kastanie gefeiert. Am oberen Ortsausgang führt ein Strässchen hinunter nach Busso und Richjusa. Es endet an einem Parkplatz. Unterhalb davon fliesst die Gravona und bildet dort schöne Badebecken. Der Parkplatz ist auch Ausgangspunkt für Canyoning-Touren. Die bekannteste Tour und auch eine der beliebtesten Korsikas ist die Schlucht der Richjusa. Viele Gruppen werden hier in der Saison durchgeschleust. Im Nachbartal gehts ruhiger zu und her. Dort ist man im Leccia-Rossa-Bach meist alleine. Weitere Infos zum Canyoning gibt es hier. Auch Sportklettern kann man am untersten Teil der Richjusa.

 

Die N193 führt danach steil ansteigend auf den Vizzavona-Pass (siehe hier).

Weiterfahrt zum Golf von Valinco

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man vom Golf von Ajaccio in den Golf von Valinco kommt. Am schnellsten gehts auf der N196 über Cauro, Santa Maria-Siché, Petreto-Bicchisano, Casalabriva und Olmeto. Von der neuen Strassenbrücke über den Tavaro-Fluss erblickt man linkerhand eine schöne genuesische Brücke (Ponte Vecchio) mit Badegumpen. Man kommt auch an der Quelle des St-Georges Mineralwasser vorbei, die allerdings nicht besichtigt werden kann.

Schöner aber zeitraubender ist die Küstenstrasse (siehe oben unter "Südlicher Teil des Golfes"). Eine weitere Möglichkeit ist die D302 über Pila-Canale, wo zwei Menhire oberhalb der Strasse stehen.

 

 

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