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Korsikas Urgeschichte nach Grosjean

Die korsische Jungsteinzeit

Zu Beginn des korsischen Neolithikums (Jungsteinzeit; 7. Jt. bis Ende 2. Jt. v. Chr.) erscheint die erste kleinere Gruppe von Einwanderern auf Korsika, die von Ligurien über Elba mit Schiffen übergesetzt war. Es waren vermutlich Jäger, Sammler und Fischer, die lange in mesolithischen Lebensformen verharrten, aber schon eine grobe einfache Keramik mit eingedrückten Punktmustern töpferten. Eine zweite grössere Bevölkerungsgruppe wanderte mit dem Einsetzen des Frühneolithikum auf Korsika im 6. Jahrtausend v. Chr. ein und liess sich, ebenso wie die erste, in der südlichen Inselregion nieder, südlich der Linie Ajaccio - Solenzara, wie es die Funde bestätigen, obgleich Siedlungsnachweise, wenn auch seltener, über die ganze Insel verstreut sind. Die günstigeren landschaftlichen Voraussetzungen des Südens - flach abfallende Küstenstreifen, breite fruchtbare Täler - als Ausgangsbasis für die Landnutzung haben wahrscheinlich den Anlass zur Ansiedlung gegeben. Allerdings war Korsika bis zur Gegenwart ohnehin nie eine Insel für den Ackerbau im grossen Stil gewesen, sondern eine Insel der Hirten und Fischer. Die korsische Bevölkerung der Jungsteinzeit lebte meist in Ruhe und Frieden, ihre Orte waren nicht verschanzt und lagen an Punkten, von wo aus man die Herden überwachen konnte. Die Menschen lebten in Höhlen, unter Felsvorsprüngen (Abris) oder auch in Freilandsiedlungen. Sie waren Hirten und trieben die Viehherden im Sommer aus den heissen Küstengebieten auf die Almen des Gebirges in mehr als 2000 m Höhe und im Winter wieder hinab, eine Wirtschaftsform der Transhumanz, die heute noch genauso betrieben wird.

 

 

Seit dem Frühneolithikum, verstärkt aber erst im mittleren Neolithikum (5. - 4. Jt. v. Chr.), existierte schon eine Art Handelsverkehr zwischen Korsika und Sardinien. Die Korsen importierten von der Nachbarinsel Obsidian, ein dunkler, harter und glasiger Vulkanstein. Er war dem ebenfalls nach Korsika geführten Feuersteins überlegen wegen seiner besonderen Eignung zum Abschlagen für Werkzeuge (Pfeilspitzen und Klingen) oder zum Abschleifen von Gefässen und Statuen.

Ausserdem war jener zweiten Gruppe von Bewohnern die Impresso- oder Cardium-Keramik eigen, eine Keramik von schlichter Gefässform, durch reichen Impresso-Dekor verziert, der mit Vogelknochen oder anderen Gegenständen, besonders aber mit den gezähnten Rändern der Cardium-Muschel eingedrückt wurde. Man hat diese Keramik, die zwischen dem 6. und 4. Jahrtausend v. Chr. von Spanien bis zum Mittleren Orient und von den Küsten des Mittelmeers bis zur afrikanischen Küste bei den frühesten Ackerbaukulturen des Neolithikums verbreitet war, als Zeichen einer weiträumigen Küstenschifffahrt interpretiert. Grosjean konnte eine Fülle dieser Keramik ausgraben und sie mit Hilfe der Radiokarbonmethode auf 5730 - 5350 v. Chr. datieren.

Im späten korsischen Neolithikum (4. - 2. Jt. v. Chr.) nahm die Bevölkerung stark zu; der Ackerbau wurde intensiviert, und die Obsidianindustrie erreichte ihren Höhepunkt. Neben der Impresso-Keramik entwickelte sich eine schwarzglänzende Keramik mit bogenförmigen Bandornamenten, die der sogenannten Basi-Kultur angehörte.
Gegen Ende des Neolithikums trat die Kultur der unterirdischen Tafoni-Gräbern auf. Es waren verschlossene Begräbnisstätten in Naturhöhlen, die man bisher allerdings nur an drei Stellen auf der Insel im Sartenais und bei Porto-Vecchio entdecken konnte. Grabbeigaben waren Tongefässe mit Fuss und verzierten Henkeln. Im Gegensatz zum frühen Neolithikum siedelte man jetzt nicht mehr in offenen Ebenen oder Talsohlen, sondern zog sich zum Schutz vor Eindringlingen auf Anhöhen und strategisch gut zu verteidigende Plätze zurück, in natürliche oder zyklopischen Mauern befestigte Felsenburgen. Diese Siedlungsweise blieb dann die Jahrhunderte hindurch erhalten bis zur Gegenwart.

 

Die korsische Megalithkultur - Menhirstatuen und torreanische Kultbauten

Die jüngsten Datierungen mit Hilfe der Radiokarbonmethode haben überraschend gezeigt, dass die Grab- und Kultmale des Megalithikums wesentlich älter sind als bisher angenommen wurde. Nicht mehr die ägyptischen Pyramiden sind die ersten Steintempel der Welt, sondern die Grosssteinbauten der Megalithvölker, die Tempel auf Malta (3000 v. Chr.) oder die sorgfältig konstruierten Kragkuppelgräber in der Bretagne (Barnenez: 3800 v. Chr.), die den kretischen um mehr als tausend Jahre vorausging. Wer waren die Schöpfer jener gigantischen Werke in einer Epoche, die sich gerade vom halbnomadischen Leben der Jäger, Sammler und Fischer gelöst hatte?
Vier Inseln im westlichen Mittelmeer - Korsika, Sardinien, Mallorca und Menorca - liefern, wenn auch jünger als die Grosssteinkultur auf Malta, einen eigenen Beitrag zum Bild der Megalithkulturen des Abendlandes. Verblüffend ist die Ähnlichkeit von Gräbern und Kultbauten aus zyklopischen Steinen (Torre, Nuraghen, Talayot) oder die Übereinstimmung bestimmter Zeichen und Idole. Kollektive Bestattung im Zusammenhang mit einem dominierenden Ahnen- und Totenkult waren die wichtigsten Züge dieser Religion, die in der Verehrung einer grossen Muttergottheit gipfelte. Die Verstorbenen, versorgt mit vielen Grabbeigaben, lebten in den monumentalen Totenhäusern fort, die für die Ewigkeit gebaut schienen.
Wo war der Ursprung dieser Megalithkultur zu suchen? Lag er im Osten mit seiner uralten Zivilisation oder im Westen unseres Kontinents, wo sich die Megalithkulturen so grossartig entwickelten? Identische Erscheinungen auf kultischen und architektonischem Gebiet im Osten und Westen scheinen nahezulegen, dass eine unabhängige Entwicklung ausgeschlossen werden muss. Seitdem man aber weiss, dass die Grabanlagen in der Bretagne tausend Jahre und die maltesischen Tempel mehr als fünfhundert Jahre vor den ersten ägyptischen Pyramiden errichtet worden sind, muss man die bisherige These von den östlichen Einflüssen auf den Bestattungskult der westlichen Megalithvölker in Frage stellen. Der Gedanke von einer selbständigen Entwicklung der westlichen Megalithkultur wird auch dadurch unterstützt, dass sich die frühesten Grabanlagen alle in Meeresnähe und auf Inseln befinden, was ein Hinweis auf die hervorragenden Navigationskenntnisse der Megalithvölker ist. Selbst wenn Ideen und Impulse zu den neuartigen Bauformen aus dem Orient kamen, so war die Antwort der westlichen Völker in ihrer ersten Steinbaukunst in Europa doch sehr individuell.

 

Die Megalithkultur auf Korsika wird in drei Abschnitte gegliedert:

  • Megalithikum I
    (Um 3000 bis ca. 2500 v. Chr.)

    Gegen Ende des 4. Jahrtausends v. Chr. begann der Einfluss der Megalithkulturen auf Korsika. Egal ob die Bewohner der Insel Nomaden oder sesshafte Bauern waren, sie bestatteten ihre Toten seit Urzeiten in Höhlen. Bescheidene Grabbeigaben, darunter auch Nahrungsmittel, lassen auf eine Jenseitsvorstellung schliessen. Mit dem Einsetzten der Megalithkultur änderte sich der Totenkult. Nunmehr wurden die Toten in Steinkistengräber beigesetzt. Diese bis zu 3 m langen Steinkisten wurden aus sorgfältig zugehauenen Steinplatten zusammengesetzt, bis zu 2 m tief in den Boden gesetzt und anschliessend mit von einem Erdhügel bedeckt. Besonders stark waren diese Gräber im Süden Korsikas verbreitet: Porto-Vecchio (zwei Nekropolen mit 15 Steinkistengräbern) und Sartenais. Seltener in der Balagne und im Nebbio. Jedes Grab wurde von Monolithen, ein oder zwei Menhiren bewacht. Diese Steinsäulen waren zwischen 1 und 2 m hoch und sollten eine Art Ersatzleib verkörpern oder Sitz für die Seele sein. Abgesehen von 5 Menhiren aus Kalkstein oder Schiefer sind alle aus Granit gefertigt.

  • Megalithikum II
    (ca. 2500 - 1800 v. Chr.)

    Im mittleren Abschnitt des Megalithikums änderte sich die Architektur der Totenstätten. Aus den unterirdischen Steinkistengräbern entwickelten sich überirdische Dolmen. Diese Steintische (bret. dolmen: Steintisch) bestanden aus senkrecht stehenden Tragsteinen, die einen Deckstein trugen. Heute gibt es auf Korsika noch etwa hundert Dolmen [weiss Gott wo die alle stehen...] von denen der Dolmen von Fontanaccia bei Sartène als schönstes Beispiel gilt.

    Auch die Steinsäulen, jene 'Seelensitze der Verstorbenen' nahmen jetzt an Grösse zu (3 - 4 m) und wurden auch weiter entfernt von den Gräbern aufgestellt. Oft wurden sie in Steinalleen (Alignements) angeordnet. Während die bretonischen Steinreihen mit grosser Wahrscheinlichkeit nach astronomischen Berechnungen angelegt wurden, waren die korsischen Alignements durchwegs nord-südlich orientiert. Die Gesichter schauten immer nach Osten, der aufgehenden Sonne entgegen, womit vielleicht die Hoffnung auf eine Wiedergeburt der Toten ausgedrückt war. Heute sind auf Korsika noch etwa 20 Alignements erhalten. Besonders eindrucksvoll sind die Alignements von Palaggiu mit sage und schreibe 258 Menhiren. Eines ist dort in ost-westlicher Richtung aufgestellt.

  • Megalithikum III und torreanische Kultur
    (ca. 1800 - 800 v. Chr.)

    Gegen Ende des 3. Jt nahm der Menhir menschliche Züge an und wird zur somit Menhirstatue. Zunächst werden nur Umrisse von Schultern, Hals und Kopf angedeutet. Zwischen 1800 und 1500 v. Chr. trat ein schematisches Antlitz mit Augen, Nase, Mund und Kinn hervor. Es wird angenommen, dass die Menhirstatuen ursprünglich mit Hämatit rot bemalt waren.

Im fruchtbaren Taravu-Tal fand man bisher am meisten dieser eindrucksvollen Steinbildwerke, besonders im Gebiet von Filitosa. Ihr unterschiedliches Aussehen legt nahe, dass die Bildhauer jeweils nach einer individuellen Gestaltung gesucht hatten.

 

Im 2. Jahrtausend v. Chr. scheint das friedliche Dasein auf Korsika gestört zu werden, was möglicherweise mit dem zunehmenden Seeverkehr durch die Entdeckung der iberischen Kupfer- und Silbervorkommen in Zusammenhang stehen kann. Anscheinend war die Bevölkerung von Invasionen bedroht, denn anstelle von offenen Hüttendörfern treten vereinzelt Siedlungen, die von zyklopischen Mauern geschützt waren, auf.
Immer noch rätselt man über die Erbauer jener turmartigen Bauten, wie zum Beispiel den Turm von Tappa, die man unter Erdhügeln angelegt wähnt und die Begräbnisstätten waren. S. v. Reden schliesst einen atlantischen Einfluss nicht aus, entdeckt aber auch Verwandtschaft zu den Nawamis des Sinaigebietes. Ebenfalls könnten diese Bauwerke eventuelle Vorläufer der von R. Grosjean in Filitosa entdeckten Kultur sein, die er nach ihren typischen Kultkonstruktionen 'Torre' als Torreaner bezeichnete. Obwohl mit Sardinien in jener Zeit ein eifriger Obsidianhandel bestand und verwandte megalithische Bauten (Nuraghen) auf auf der Nachbarinsel vorkommen, konnten hier keine torreähnlichen Monumente entdeckt werden. Sie erinnern eher an die balearischen Talayots, die, ebenfalls Totenmale, aber eindeutig jünger sind (1000 - 300 v. Chr.)

Die Träger der Torre-Kultur, die Torreaner, sind nach Grosjean nicht  vor etwa 1600 v. Chr. (mittlere Bronzezeit) erschienen. In zwei Gebieten Korsikas treten diese Bauwerke gehäuft auf: im Ornano/Sartenais und im Gebiet um Porto-Vecchio. Man geht davon aus, dass die Torreaner im Golf von Porto-Vecchio landeten, denn hier finden sich noch Reste von Turmbauten, die noch keinen Wehrcharakter haben und auf einen ungestörten Kult hinweisen (Torre, Ceccia). Von dort aus rückten die Torreaner allmählich in die Kerngebiete der Megalithiker an der Südwestküste vor, wovon auch Radiokarbondatierungen zeugen. Dieses Vorrücken scheint aber nicht ohne Blutvergiessen abgelaufen zu sein. Da die Torreaner mit ihren langen Bronzeschwertern und Dolchen späthelladischer Form ausgerüstet waren, waren sie den Megalithikern mit ihren Steinschleudern und Pfeilspitzen  von Vornherein überlegen [F. Lanfranchi und M. C. Weiss fanden aber beim Alignement de Pallagiu einen Dolch aus Bronze, was beweist, dass die Megalithiker schon vor dem Auftreten der Torreaner eine Metallverarbeitung kannten: Aleria/Terrina]. In Filitosa zeigt sich am deutlichsten der Beweis für jene kriegerischen Auseinandersetzungen: Das ehemalige Dorf der Megalithiker wurde von den Torreanern zerstört; diese zerschlugen den Kult- und Opferplatz mit seinen Menhirstatuen und verwendeten sie als Baumaterial für ihre eigenen Monumente.

Der typische Torre besteht aus Zyklopenmauerwerk mit nur einem Raum und gleicht einem runden Bienenkorb auf breitem Sockel. Sein Grundschema wurde jedoch häufig abgewandelt, indem man gewachsenen Fels, weitere Gänge und Nebenkammern in die Anlage einbezog. Durch einen weiteren , grossen, von einem Türsturz überdachten Eingang gelangt man in die Hauptkammer (Cella), die von einer falschen Kuppel (Kragkuppel) nach oben abgeschlossen war. Die Höhe der Torre schwankt zwischen 3 und 7 Meter, ihr Durchmesser konnte 15 Meter erreichen. Dieser Zentralbau wird von einem Wall umgeben, der um den Torre eine erhöhte Plattform bildet, die nur durch den Eingang unterbrochen wird. Dicke Aschenlagen in den verschiedensten Monumenten lassen an Feuertempel oder Krematorien denken; als Wohn- und Verteidigungstürme kommen sie nicht in Frage, da sie viel zu klein sind, im Gegensatz zu den sardischen Nuraghen.
Zwischen 1400 und 1100 v. Chr. fällt die kriegerische Auseinandersetzung der Torreaner mit den Megalithikern. Mächtige Befestigungsmauern entstanden rings um die früher erbauten Torre und ungeschützten Dörfer. Später suchte man eher abgelegene Schutzanlagen auf (Cucuruzzu). Genau in diese Phase fallen die Darstellungen erster bewaffneter Menhirstatuen, die nach Grosjeans Ansicht nur Siegestrophäen der getöteten torreanischen Feinde bedeuten können. Als Darstellungen heroisierter Ahnen kämen sie keinesfalls in Frage, da die skulptierten Bronzewaffen, die bei den Megalithikern unbekannt waren, dagegen sprechen würden. [Diese Theorie ist heute aber überholt worden. Für F. Lanfranchi und M. C. Weiss stellen die bewaffneten Menhirstatuen einheimische Krieger dar.]
Betrachtet man die einzelnen bewaffneten Menhirstatuen von Filitosa genauer, so fallen die langen Schwerter und kurzen Dolche ägäischen Stils, die halbrunden Lederhelme mit oder ohne Nackenschutz, fischgrätenartig gestreifte Muster an den Rückenpartien, die wahrscheinlich Brustharnische darstellen, und seitliche Vertiefungen an einigen Helmen, die als Einstecklöcher für Hörner interpretiert werden, auf. Aufgrund dieses Erscheinungsbildes hat Grosjean angenommen, dass es sich bei den Torreanern um das Seevolk der Shardana handeln müsse (ihren

Namen bringt man seit langem auch mit Sardinien in Verbindung).

 

 

In babylonischen und ägyptischen Texten werden die Shardana als Söldner und Seevolk erwähnt, die im 13. Jahrhundert v. Chr. Ägypten bedrohten. Auf den berühmten Reliefs von Medinet Habu, dem grossen Tempelkomplex, den Ramses III. in Theben errichten liess, gleichen die Shardana in der Tat in Tracht und Bewaffnung den korsischen Menhirstatuen (wie auch den bronzenen Kriegerfigürchen der späteren Nuraghenzeit auf Sardinien). S. v. Reden schwächte die Theorie Grosjeans ab: sie eröffnete sicher interessante Einblicke in die wirre Geschichte der Seevölkerzeit, in der das Ostmittelmeergebiet in seinen Grundfesten erschüttert wurde, doch sei damit keineswegs die Identifizierung der Shardana mit den Torreanern bewiesen.


Als durch die Torreaner das korsische Megalithikum seinem Ende entgegengeht, werden nur noch in Rückzugsgebieten im Norden Korsikas Menhire skulptiert, jedoch wieder unbewaffnet. Auffallend sind ihre deutlichen Schultern und Ohren und ein beachtenswertes Halsband. Es sind Meisterwerke der letzten megalithischen Phase. Fremde Einflüsse streiften auch die letzten Megalithiker des Nordens. Noch verwendeten sie ihre Steinwerkzeuge, doch schon fand man  in ihren Gräbern Bronzeschmuck und Waffen der italienischen Eisenzeit. Länger als anderswo hielt sich die Megalithkultur hier, und als sie mit Beginn des 1. Jahrhunderts v. Chr. zu Ende ging, stand die torreanische Kultur ebenfalls kurz vor ihrem Ende.

 

 

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