Korsika - ein Paradies im Mittelmeer Français  

Korsika mit dem Rad

Korsika mit dem Rad - eine Inselumrundung

Übersicht Anreise 1. Etappe 2. Etappe
3. Etappe 4. Etappe 5. Etappe 6. Etappe
Ruhetag 7. Etappe 8. Etappe 9. Etappe
10. Etappe 11. Etappe Ruhetag 12. Etappe
Fazit Allgemeines    

2. Etappe: St. Florent - Calvi

Das Frühstücksbuffet im Hotel „U Liamone“ war sehr lecker und reichlich. Es gab Baguette, Müsli, canistrelli, café au lait, Orangensaft, Joghurt, Butter, Marmelade, Nuss-Nugat Creme und sehr leckeren korsischen Honig.
Die Strecke führte uns heute von Saint Florent zunächst in die „Desert des Agriates“, diese wurde Ihrem Namen jedoch nicht gerecht, die Landschaft zeigt sich sehr schön, mit blühender Macchia und überaus grüner Landschaft. Die Strecke war sehr schön zu fahren, auch wenn doch einige Motorradfahrer diese landschaftlich reizvolle Gegend auch befahren wollten.

 

Korsika per Rad Korsika per Rad
Korsika per Rad  

Der Straßenbelag war durchwegs gut, man könnte diese Etappe also problemlos mit dem Rennrad bewältigen. Im Cafe „Relais de la Fontaine“ legten wir bei sehr schöner Lage einen Stopp ein und genossen die kleine Pause. 
Danach ging es auf der T30 nach L’Île-Rousse. Wir machten noch einen Abstecher Richtung Strand von Ostricioni, der Fußweg nach unten wäre uns zu weit gewesen, der Abstecher hat sich jedoch trotzdem gelohnt, denn die Aussicht oberhalb des Strandes an der Stichstraße war sehr schön. Am Strand weideten einige Kühe und wegen dem beschwerlichen Zustieg war der Strand wahrscheinlich auch so verlassen. Zwischen Losari und L’Île-Rousse führte die Strecke nun direkt neben dem Meer entlang und wir nutzen die Möglichkeit um dort direkt am Strand unser Mittagessen zu machen.

 

Korsika per Rad Korsika per Rad

Um dem Verkehr auf dieser Etappe nach Calvi ein wenig zu entkommen, bogen wir ins Landesinnere ab, Richtung Pigna. Die Fahrt über Pigna, Cateri und den „Bocca di Salvi“ war zwar anstrengend, jedoch wunderschön und ohne viel Verkehr zu meistern. Eigentlich wollten wir uns bei der Abfahrt noch in einem schönen Cafe entspannen, das Wetter zog sich allerdings in den Bergen bedrohlich zusammen und die ersten Wassertropfen kamen vom Himmel. Wir fuhren ohne anzuhalten bis Calvi durch und dem Wetter davon. Richtung Küste war das Wetter wieder besser, wir erreichten Calvi trocken und machten uns erneut auf die Suche nach einer Bleibe für die heutige Nacht.

 

 

Wir kamen im Hotel „Cyrnea“ unter. Doppelzimmer inklusive Frühstück für 70€. Das Hotel hatte 41 Zimmer, wobei sicher nicht mal ein Viertel der Zimmer belegt war. Wir konnten unsere Räder in die Garage stellen und ein sehr schöner Pool war auch dabei. Das Zimmer war geräumig und hatte sogar 3 Betten, WLAN und eine Klimaanlage waren verfügbar und die Angestellten sehr freundlich. Das Zimmer hatte noch eine geräumige Terrasse mit Tisch und 2 Stühlen. Im Garten war noch eine Wäscheleine gespannt, die wir wieder nutzten um unsere gewaschenen Radklamotten aufzuhängen. 

Zum Abendessen gingen wir in die Stadt, Menü für 19€ mit einer Kräuter-Frischkäse-Tarte und Fisch als Hauptgang.

 

Profil 2. Etappe Profil Etappe 2

 

 

 

 

 

 

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