Korsika - ein Paradies im Mittelmeer Français  

Tour de Mortella

Tour de Mortella / Punta Mortella

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Tour de Mortella / Punta MortellaWanderzeit zum Turm und zurück:  ca. 3 ½ - 4 h

Anforderung: leichte Wanderung

Besonderes: Kaum Gefälle; Weg 1m breit und kaum zu verfehlen; für Kinder ab ca. 7 Jahren geeignet; bestens mit guten Turnschuhen oder Sportsandalen mit ausgeprägtem Profil begehbar

 

Tour: Man könnte die Wanderung bereits am Hafen von St. Florent starten und dort das Auto parken, so richtig reizvoll wird die Strecke aber erst ab dem „Fornali-Strand“. Von St. Florent fahren wir auf der D81 Richtung Ile-Rousse nur über die Brücke nach dem Kreisel und biegen dann gleich rechts in das nächste Strässchen ab. Diesem folgen wir und passieren diverse Hotelanlagen und Campingplätze. Schliesslich wird dieses Strässchen schmaler und ist nur noch gepflastert und schlussendlich beim Privatbesitz „Campo di fiori“ ist es nur noch eine Schotterstrasse. Wem das Auto lieb ist, parkt es irgendwo am Rand und geht von da zu Fuss. Man könnte auch noch weiterfahren bis zu einem kleinen Parkplatz oberhalb des Fornali-Strandes. Spätestes dort trennen wir uns vom fahrbaren Untersatz. Tour de Mortella / Punta MortellaEine Tafel informiert uns über den Weg zur Punta Mortella, dem Lotu- oder Saleccia-Strand. Wir folgen diesem und halten uns stets brav an der Küste entlang. Links etwas weiter oben befindet sich Privatbesitz und betreten ist nicht erwünscht. Unterwegs passiert man 2 grüne Gatter und zwischendurch ist der Weg markiert durch kleine Schilder auf niedrigen Eisenpflöcken. Wir kommen zügig vorwärts und geniessen die Aussicht auf die Küste, St. Florent und das Cap Corse. Es gibt immer etwas zu sehen und es rennen haufenweise Eidechsen über den Weg. Nach knapp 1 h erreichen wir den Sandstrand an der Buggiu-Mündung. Es kann sein, dass der Fluss bis ins Meer mündet. Ich musste die Schuhe ausziehen, die Hose bis zu den Knien hochziehen und ein kurzes Stück im Wasser waten. Am anderen Ende des Strandes setzt sich unser Weg fort und wir erreichen nach weiteren 20 min den nächsten Sandstrand bei der Santu-Mündung. Hier ebenfalls, wenn der Fluss gut genährt ist, vereint er sich mit dem Meer. Ich musste sogar die Hose ganz ausziehen, da das Wasser bis Mitte der Oberschenkel reichte. An beiden Stränden hatte es viel Seegras angeschwemmt, welches recht faulig roch. Wenn man baden möchte, sucht man sich doch lieber ein kleines Privat-Strändchen. Das Wasser ist überall türkisblau! Nun sehen wir von weitem bereits schon lange den Genuesen- und Leuchtturm an der Punta Mortella, wohin wir nach weiteren 30 min gelangen. Der Genuesenturm ist auf der Ostseite praktisch vollständig zerfallen, bzw. offen. Besichtigen wir den Turm von der Westseite, ist er noch sehr gut erhalten.

Von hier könnte man noch ca. 1 h weitermarschieren bis zum Lotu-Strand oder ca. 2 h zum Saleccia-Strand und sich dann in der Hochsaison (Mai-Sept.) mit einem Boot (z.B. „Le Popeye“) zurück nach St. Florent chauffieren lassen.

Andernfalls machen wir uns zu Fuss auf denselben Rückweg.

                                                          Beschreibung und Bilder von Claudia Lendi

 

 

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